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Auswertung vom 29.01.2010

 

Das Handelssignal der Gesamtanalyse lautet:

VERKAUFEN
 

Die Phoenix Solar AG Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie schon im Januar 2010 signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, die Abwärtsbewegung hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei 34,20 € (= jetziger Widerstand) noch verstärkt, wodurch sich das Chartbild weiter verschlechtert hat. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten raten wir seit dem 22.01.2010 zum Verkauf der Phoenix Solar AG Aktie .

 

Technische Indikatorenanalyse der Phoenix Solar AG-Index

 

Trendbestätigung TBI 38/200
Der TBI besitzt einen sich leicht ver- stärkenden negativen Trend. Der kurzfristige GD liegt zur Zeit oberhalb des langfristigen GD.

 

Der Abstand zur Tage-Linie ist im negativen Bereich leicht erhöht d.h. der Kursverlauf bewegt sich noch bzw. wieder innerhalb der üblichen Schwankungsbreite.
Die Slow-Stochastik ist im stark überverkauften Bereich fallend d.h. die Schlußkurse liegen zur Zeit ( noch ) näher am Tagestief als am Tageshoch.
Der RSI befindet sich im leicht überverkauften Bereich d.h. es besteht zur Zeit die Möglichkeit einer technischen Erholung !

 


Gesamtanalyse der Phoenix Solar AG-Index

 

Chartanalyse

 
Das Ergebnis der oben genannten Chartauswertung ist - negativ - . Bestehende Positionen sollten aufgelöst werden.
 

Indikatorenanalyse

 
Der Einsatz der technischen Indikatoren erfolgt nur bei einer aussichtsreichen Chartanalyse.
  

Das Handelssignal der Gesamtanalyse lautet:

VERKAUFEN

 

* Die hier dargebotenen Handelssignale stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Sie spiegeln nur die Meinung der Autoren aufgrund von charttechnischen Konstellationen wieder.

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