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Rechteck

 

Welche Merkmale hat ein Rechteck ?

Rechtecke können uns als Konsolidierungen oder als Anzeichen eines bedeutenden Trendwechsels (Umkehrmuster) begegnen. Bei der Entstehung ist es unmöglich festzustellen, ob es sich um eine Trendkonsolidierung oder eine Trendumkehr handelt.

Wie entsteht ein Rechteck ?

Ein Rechteck entsteht dadurch, dass die Kurse bei abnehmendem Handelsvolumen zwischen einer Unterstützungslinie und einer Widerstandslinie schwanken. Die Formation gleicht einem Trendkanal. Der Entstehungszeitraum eines Rechteckes beträgt mindestens einen Monat. Ein kürzerer Entstehungszeitraum deutet eher auf die Formation einer Flagge hin.

 

Wann entstehen Kauf- bzw. Verkaufssignale bei einem Rechteck ?

Ein Verlassen des Trendkanals in die erwartete Richtung kann als Kauf- bzw. Verkaufssignal angesehen werden. Man nennt die Formation deshalb auch Tradingzone (Handelszone). Die konstante Bandbreite der Kursschwankung im Rechteck wird gerne zum Traden (Handeln) benutzt. Man benötigt jedoch zusätzliche Instrumente wie Indikatoren (RSI, Stochastik) wenn man frühzeitig die Grenzen innerhalb der festen Bandbreite erkennen will.

Ein Kursziel kann anhand der Spanne A zu B (Höhe des Rechtecks) berechnet werden. Die Spanne A zu B der Formation entspricht der mindest zu erwartenden Spanne des Durchbruchs C zu D.

 

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