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StA (Standardabweichung)

 

Was ist die StA (Standardabweichung)?

Die StA (Standardabweichung) bezeichnet man auch als Volatilität (Kursbeweglichkeit). Es ist festzustellen, daß bedeutende Kursänderungen mit hoher Volatilität verbunden sind, Bodenbildung und Konsolidierung hingegen mit abnehmender Volatilität. Eine hohe Volatilität bedeutet, dass der Kurs der untersuchten Aktie stark schwankt, hingegen deutet eine niedrige Volatilität auf eine ruhige Kursentwicklung hin. Der StA-Indikator gibt keine Auskunft über die Richtung einer Kursbewegung und sollte auch nur mit anderen Indikatoren kombiniert werden, da seine Aussagefähigkeit als einzelner Indikator begrenzt ist.

 

Wann entstehen Handelssignale bei der StA (Standardabweichung) ?

Die StA (Standardabweichung), sprich die Volatilität, steigt = die Kurse steigen bzw. fallen deutlich (Trendfolgemodelle einsetzen)

Die StA (Standardabweichung), sprich die Volatilität, sinkt (rückläufige Dynamik) = Bodenbildung bzw. Konsolidierung steht bevor

Die StA (Standardabweichung), sprich die Volatilität, erreicht ein neues Hoch = es folgt wahrscheinlich ein Rückgang der Volatilität, verbunden mit zurückgehender Schwankungsbreite der Aktienkurse

 

 

Wie lautet die Formel des StA (Standardabweichung) ?

StA = (Summe(C - GDCx )² / X)-²

C = Schlußkurs

GDCx = Gleitender Durchschnitt über x Perioden

x = Anzahl der Perioden

Die Standardeinstellung beträgt häufig 5 Tage bzw. 12 Tage

 

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